In der Pulverbeschichtung beginnt Nachhaltigkeit damit, wie Material ausgewählt, aufgetragen, gehandhabt und dokumentiert wird.
Intercoat nähert sich Nachhaltigkeit über Pulverbeschichtungstechnologie, sorgfältige Beschichtungswahl und technische Dokumentation für reale Produktionsbedingungen.

Pulverbeschichtung ist ein trockener Veredelungsprozess. Sie stützt sich nicht in gleichem Maße auf flüssige Lösungsmittel wie viele herkömmliche Beschichtungssysteme und kann bei richtig eingerichteter Anlage eine kontrolliertere Produktionsumgebung unterstützen.
Für Kunden macht das Pulverbeschichtung nicht nur zu einer Frage von Farbe oder Oberfläche, sondern auch zu einer Frage von Prozess, Materialeinsatz und erwarteter Oberflächenleistung.
Die Beschichtungswahl beeinflusst die Produktionseffizienz.
Wenn eine Pulverbeschichtung zur Produktgeometrie, zum Applikationsprozess und zu den Einbrennbedingungen passt, kann sie helfen, Produktionstests fokussierter zu machen und mögliche Nacharbeitsprobleme leichter zu erkennen.
Deshalb beginnt Intercoat beim Produkt selbst: Substrat, Form, Oberflächenanforderung, Einbrennbedingungen und die Art, wie die Beschichtung an der Anlage aufgetragen wird.
In vielen Pulverbeschichtungsprozessen kann Overspray gesammelt und wiederverwendet werden. Das Ergebnis hängt von Beschichtungsanlage, Ausrüstung, Farbwechselprozess, Pulvertyp und Produktionsaufbau ab.
Intercoat unterstützt einen praktischen Ansatz: das Produkt verstehen, den Prozess prüfen und Beschichtungsoptionen wählen, die vor einem Produktionsversuch zur Anwendung passen.
Eine verantwortungsvolle Beschichtungswahl sollte, wo erforderlich, durch technische Daten, Sicherheitsdaten, Zertifikate und Prüfprotokolle unterstützt werden.
Intercoat stellt technische Dokumentation für Produktserien und ausgewählte Beschichtungssysteme bereit, damit Kunden die Beschichtung vor Test oder Produktionsfreigabe prüfen können.
Sagen Sie uns, was Sie fertigen, wie es beschichtet wird und welche Anforderungen die Oberfläche erfüllen muss.